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Unterschiedliche Gemütslagen nach dem letzten Wochenende

30.01.2026: Das vergangene Wochenende verlief für die Teams der Iron Marmots Davos-Klosters unterschiedlich. Die Leistungsteams konnten mit dem Erreichten mit Sicherheit nicht zufrieden sein. Die NLB-Herren hatten zuerst bei Leader Thun anzutreten. Zunächst hielt man recht gut mit und lag nach dem ersten Drittel nur mit einem Tor im Hintertreffen. Auch der zweite Spielabschnitt war noch ganz akzeptabel, obwohl die Gastgeber ihre Führung etwas ausbauen konnten. Im letzten Drittel wurde es dann aber wirklich übel, und die Thuner nahmen die Marmots-Abwehr ein ums andere Mal auseinander. Schlussendlich lautete das brutale Resultat 15:4 für Thun.

Tags darauf empfing man in Klosters Ad Astra Sarnen und musste sich auch diesmal geschlagen geben. Diesmal skorten die Gäste regelmässig und zogen schon früh davon. Letztendlich resultierte eine 2:8-Pleite. In den nächsten zwei Partien gegen Limmattal und Grünenmatt wird es darum gehen, wieder auf die Siegerstrasse zurückzukehren und die richtigen Lehren aus den klaren Niederlagen zu ziehen.

De U21-Junioren sahen im Heimspiel in Klosters nach zwei Dritteln und einem 4:0-Vorsprung schon fast wie die Sieger aus. Im letzten Spielabschnitt brachen sie jedoch ein und mussten sich schlussendlich mit 5:6 geschlagen geben. Zudem waren weitere Nachwuchsteams mit wechselndem Erfolg im Einsatz.

Ausgezeichnet lief es dafür den Kleinfeld-Herren in ihrer 1. Liga-Runde: Sie reisten zwar mit einem Mini-Kader nach Elsau bei Winterthur, machten aber das Beste aus der Situation. Zunächst siegte man gegen Wehntal Regensdorf mit 10:5. Im zweiten Spiel des Tages lieferten die Marmots dann ein Husarenstück ab und konnten den amtierenden Schweizer Meister Cevi Gossau mit 7:5 bezwingen. Damit arbeitete man sich in der Rangliste auf Rang drei vor.

Neben weiteren Meisterschaftsrunden steht am nächsten Woche ein Club-Highlight bevor: Am Samstag, 31. Januar, findet ab 9.00 Uhr in der Arkadenhalle der Marmots Penalty statt. NLB-Cracks treffen dabei auf die Jüngsten der Unihockey-Schulen – ein Tag im Zeichen des Zusammenhalts. Neben dem obligaten Sponsoren-Penaltyschiessen waren viele weitere Höhepunkte auf die Anwesenden. Wer nicht vorbei schaut, ist selber schuld!

Verfasser: Pascal Spalinger

Foto: IMDK


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